Maximilian Philipp, Florian Stoßberg, Martin Zepter, Timo Heilmann, Chris Scherer

Am 17. Januar 2018 führten Berufsschüler der Heinrich-Kleyer-Schule, der frankfurter Berufsschule für Kfz-Mechatroniker und Karosseriebauer, vor, wie man verbeulte Aluminuiumbleche wieder gerade und glatt bekommt. Die Stiftung hat als Werkzeugkasten dafür eine AluRepair-Einheit der Fa. Carbon der Kleyer-Schule gestiftet, damit die Auszubildenden lernen können, wie man mit Aluminium umgeht, das im Fahrzeugbau wegen seines leichteren Gewichts immer mehr eingesetzt wird.

Morteza Mohammadi, Timo Heilmann, Chris Scherer, rechts der AluRepairSet

Vier Lehrlinge, die an diesem Mittwoch Unterricht hatten, zeigten dem Vorstand der Stiftung, vertreten durch Dr. Bert Rauscher und Erich Schneider, wie das gut und schnell funktioniert.
Die Lehrer hatten darunter drei Azubis ausgewählt, die bei der Carl Friederichs GmbH im 3. Lehrjahr sind. So war es für die Stiftungsvorstände sozusagen ein Heimspiel.

Schulleiter Friedel Nolde dankte der Stiftung für die kontinuierlichen Zuwendungen an die Schule, die helfen, die Schüler auf dem neuesten Stand der Technik auszubilden. Mit den Fachlehrern, darunter Herr Zepter, und den Schülern gab es einen lebhaften Meinungsaustausch.

Dr. Bert Rauscher, Erich Schneider, Eckhard Musch, Maximilian Philipp

Der Vorstand ging dabei mit der Gewissheit nach Hause, dass die von der Schule vor Jahren angeregte Förderung des Vereins Kultur und Bildung KuBi für das Ausbildungscoaching auf sehr fruchtbaren und für die Auszubildenden hilfreichen Boden fällt. Die KuBi-Sozialarbeiterinnen helfen Schülern über Schwierigkeiten hinweg, die sie mit der Lehrfirma, der Schule, den Eltern oder mit sich selbst haben.